Erfahrungsberichte

Was Eltern dazu sagen …

Wir waren schon länger auf der Suche, um für unser Kind eine Alternative zum Regelschulsystem zu finden. Schon im Kindergarten hat sich gezeigt, dass unser Kind kleinere Gruppen bevorzugt. Neben anderen Vorteilen sei nur erwähnt, dass es sich in kleineren Gruppen sichtlich wohler fühlt und sich dadurch viel besser entfalten kann.

In der Schule „KINDER im Mittelpunkt“ sind wir fündig geworden. Auch hier ist die Kinderanzahl begrenzt, was den oben angeführten Bedürfnis entsprach. So hat die Schule einen sehr familiären Charakter. Zusätzlich war es uns auch wichtig, unser Kind in eine Schule geben zu können, in der ein anderer pädagogischer Ansatz angeboten und auch gelebt wird. So können wir bisher schon sagen, dass unser Kind keine Angst vor der Schule hat und jeden Tag gerne in die Schule geht. Herausforderungen, die ein Schulalltag so mitbringt, konnten gut begegnet werden. So denken wir, die richtige Wahl für unser Kind getroffen zu haben und blicken auch weiterhin zuversichtlich nach vorne.

– Eltern eines Kindes (6 Jahre) in der Primaria –

„Wir haben unseren Sohn in der Freien Schule in Kremsmünster angemeldet, da wir uns als Eltern bewusst sind, dass viele Kinder eine andere Art der Begleitung brauchen als sie im Regelschulsystem erhalten. Gleichwürdigkeit, Authentizität, Integrität und Verantwortung sind für uns wichtige Werte im Umgang mit Kindern und das wird in der Freien Schule gelebt und ist für die Kinder nachahmenswert! Danke für euer Wirken! ❤️“

– Eltern eines Kindes (9 Jahre) in der Primaria –

Wenn wir unsere Tochter fragen: „Was habt ihr heute in der Schule gemacht?“, bekommen wir als Antwort „Spielen“. Sie weiß gar nicht was, lernen bedeutet. Denn hier wird gelernt ohne lernen zu müssen. Spielerisch statt mit fadem Übungszettel. Mit Eigenmotivation statt Frontalvortrag. Dann, wenn sie bereit ist, nicht wenn jemand anderes den Zeitpunkt bestimmt. In einer kleinen Gruppe statt unpersönlicher Großklasse. Wenn wir noch einmal in die Schule gehen würden, dann in die KIM!

– Eltern eines Kindes (6 Jahre) in der Primaria –

„Jedes Kind hat unterschiedliche Begabungen, Stärken und Potentiale. Gefördert können diese nur mit individueller Betreuung, spielerischem „Lernen“ und einem gezielt spezialisierten Lehrplan werden. Und dieser wird je nach Bedürfnissen und Wissensstand angepasst – ein „über den Kamm scheren“ gibt es nicht.

Genau deshalb, haben wir uns für die Schule „Kinder im Mittelpunkt“ entschieden. Als positiven (Neben-)Effekt konnten wir bei unserer Tochter nach kurzer Zeit ein gesteigertes Selbstbewusstsein, Freude an der Schule und am Schulegehen, Lust aufs Lesen, freiwillige Mithilfe bei Arbeiten zuhause, soziales Engagement, eine positive Einstellung, selbstständiges Lernen und ein Verständnis im Umgang und Zeitaufwand mit elektronischen Medien, sehr zur Freude uns Eltern, beobachten. Die Pflicht wird zur Kür und das auf ganz natürliche Weise.“

– Eltern eines Kindes (11 Jahre) in der Sekundaria –

„Jedes Kind ist individuell und sollte auch so betrachtet werden. In der Freien Schule wird jedes Kind einzeln betrachtet und nicht in eine Schublade gesteckt, in die es vielleicht nicht reinpasst. Mir ist es wichtig, dass sich mein Sohn frei entfalten kann, dass er Selbstvertrauen gewinnt und sieht was er alles mit Selbstverantwortung, Eigeninitiative aber auch Teamgeist schaffen kann. Die Freie Schule bietet genau dafür und noch vieles mehr diesen Raum. Wenn ich sehe, wie sich mein Sohn allein im letzten halben Jahr entwickelt hat, dann weiß ich, wir gehen den richtigen Weg und ich bin unendlich glücklich, dass es so engagierte Menschen gibt, die das ermöglichen.“

– Eltern eines Kindes (10 Jahre) in der Sekundaria –